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Alle Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Die Burg Burgschleinitz. © Reinhard Podolsky

Burg Burgschleinitz

Sie ist wohl einer der romantischsten Orte der Umgebung und gehört zu den letzten Wasserburgen des Waldviertels - die Burg Burgschleinitz. Am Rande eines idyllischen Teiches, umgeben von einem tiefen Wassergraben ragt die massive Burgmauer in die Höhe.

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Die Kirche und der Karner in Kühnring. © Reinhard Podolsky

Pfarrkirche Kühnring

Auf dem östlichen, tiefer liegenden Plateau des Kernwerks, befindet sich die zu Ehren der Hll. Philipp und Jakob geweihte Pfarrkirche. Es handelt sich dabei zweifellos um die ehem. Burgkirche.

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Pfarrkirche Burgschleinitz, © Reinhard Podolsky

Pfarrkirche Burgschleinitz

In dominanter Lage auf einer Anhöhe südöstlich über der Ortschaft gelegen, befindet sich innerhalb der Kirchhofmauer die Pfarrkirche Hl. Michael von Burgschleinitz mit dem Karner und dem den ganzen Kirchhof ausfüllenden Friedhof.

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Pfarrkirche Reinprechtspölla, © Reinhard Podolsky

Pfarrkirche Reinprechtspölla

Der Ort Reinprechtspölla liegt rund 4,5 km westlich von Burgschleinitz in einer flachen Senke links der Schmida. Am Westende der nördlichen Häuserzeile, der wohl auf ein Breitangerdorf zurückgehenden Dorfanlage, befindet sich die Pfarrkirche Hl. Pankraz mit dem Pfarrhof.

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Johannessteinbruch Zogelsdorf, © Reinhard Podolsky

Steinbrüche von Zogelsdorf

Obwohl die Verwendung des „Weißen Steins von Eggenburg" bereits ins frühe Mittelalter zurückgeht, beginnen schriftliche Hinweise über eine Steinmetztätigkeit in Zogelsdorf erst im 16. Jahrhundert. Weitaus am wichtigsten war die Hochfläche südlich und südwestlich von Eggenburg zwischen Kühnring, Zogelsdorf, Burgschleinitz, Sonndorf, Matzelsdorf und Reinprechtspölla.

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Steinmetzhaus Zogelsdorf, © Reinhard Podolsky

Steinmetzhaus in Zogelsdorf

Der Zogelsdorfer (Kalk-) Sandstein wird seit rund 3000 Jahren, ab der Bronzezeit bis ins 20. Jahrhundert, vom Menschen verwendet und ist einer der bedeutsamsten Naturwerksteine Österreichs.

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Barbarakapelle, © Reinhard Podolsky

Barbarakapelle

Wann und von wem die Kapelle gestiftet wurde, können wir heute nur ungenau sagen. Als sicher kann aber gelten, dass sie vor 1730 entstand.

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Burgruine Sachsendorf, © Reinhard Podolsky

Burg Sachsendorf

Die Burg Sachsendorf ist ein archäologisches Kleinod aus dem Mittelalter. Wissenschaftliche Forschungen haben nachgewiesen, dass kein einziger Teil der Burganlage aus der Zeit nach 1482 stammt.

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Kapelle Amelsdorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Amelsdorf

1250 erstmalige Erwähnung von Amelsdorf (Amlungensdorf) im Zusammenhang mit Otto von Sleuvnz der Güter von Passau zu Lehen hatte. Daher dürfte Amelsdorf zu Passau gehört haben.

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Kapelle Buttendorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Buttendorf

Erbaut im 18. Jahrhundert. Die Ortskapelle in Buttendorf ist dem Hl. Pankraz geweiht.

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Kapelle Harmannsdorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Harmannsdorf

Erbaut im 19. Jahrhundert. Die Ortskapelle in Harmannsdorf ist dem Hl. Florian geweiht.

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Kapelle Matzelsdorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Matzelsdorf

Die Kapelle in Matzelsdorf wurde im 18. Jahrhundert erbaut, wobei in der Chronik eine Glocke aus dem Jahre 1744 erwähnt wird. Die Kapelle ist der Hl. Dreifaltigkeit geweiht.

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Kapelle Sachsendorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Sachsendorf

Erbaut im 18. Jahrhundert. Die Ortskapelle in Sachsendorf ist dem Hl. Donatus geweiht. Der säulengerahmte, marmorierte Altar ist um 1680 entstanden.

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Kapelle Sonndorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Sonndorf

Die Sonndorfer erhielten die Genehmigung zum Bau eines „Kapellerls mit Thirmdl und Glockhen“ am 8. Februar 1782 vom bischöflichen Konsistorium von Passau

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Kapelle Zogelsdorf, © Reinhard Podolsky

Kapelle Zogelsdorf

Erbaut im 19. Jahrhundert. An dem Platz, an dem heute die Kapelle in Zogelsdorf steht, befand sich zuvor ein Glockenturm.

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Kühnringer Wanderweg

Kühnringer Wanderweg

1. Statue des Hl. Johannes Nepomuk
Hl. Nepomuk kniend auf dem Bogen der Brücke über den Urtelbach, seltenes Sujet im Waldviertel und südböhmischen Raum, aus Zogelsdorfer Kalksandstein.

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Glocken Burgschleinitz, © Reinhard Podolsky

Die Glocken der Pfarre Burgschleinitz

Die älteste, auch größte Glocke auf dem Turm der Pfarrkirche St. Michael in Burgschleinitz ist 300 Jahre alt. Niemand in Burgschleinitz wusste es oder hat daran gedacht. So musste die Glocke schon selber dafür sorgen.

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Pflanzenlehrpfad, © Reinhard Podolsky

Pflanzenlehrpfad auf der Schlosswiese

Auf dem Areal der Schlosswiese in Zogelsdorf neben der Dorfkapelle hat Familie Perko mit den Pfadfindern einen besonderen Pflanzenlehrpfad angelegt. Mehr als 50 verschiedene Bäume und Sträucher wurden gepflanzt, Laub- und Nadelgehölze, vom Ahorn bis zur Zwergkiefer.

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Gänsgraben, © Reinhard Podolsky

Gänsgraben

Einer der schönsten Wanderwege der Region beginnt östlich des Wasserschlosses in Burgschleinitz und ist über Jahrtausende vom Schleinzbach geformt worden. Der Weg führt nach der Kläranlage parallel zum Bach gen Osten.

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Hl. Florian, © Reinhard Podolsky

Der Hl. Florian in Harmannsdorf

Zwei Morde sowie eine Reihe von Missverständnissen verbergen sich hinter der Geschichte des Marterls vom Hl. Florian, das vor der Kapelle in Harmanndorf zur Ruhe gekommen ist.

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Marterl der Pestheiligen, © Reinhard Podolsky

Marterl der Pestheiligen In Harmannsdorf

„Habt ihr die Hl. Rosalia zum Renovieren weggebracht?" Der ehemalige Ortsvorsteher von Harmannsdorf Franz Haslinger wunderte sich damals im Oktober 2004 über die Frage eines Landwirtes, der gerade von den Feldern kam. Haslinger verneinte und erinnerte sich daran, die Rosalia beim Marterl der drei Pestheiligen selbst noch vor zwei Tagen gesehen zu haben.

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Hubertusstein, © Reinhard Podolsky

Hubertusstein Reinprechtspölla

Seit 1995 hat der 9,5 Tonnen schwere Granitblock an der alten Römerstraße zwischen Reinprechtspölla und Maria Dreieichen eine feierliche Bestimmung und einen entsprechenden Namen: Der von der Firma Hengl gespendete Hubertusstein steht nun dort als Symbol für die Jägerschaft und zu Ehren des Schutzpatrons, des Hl. Hubertus.

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Schwedenkreuze, © Reinhard Podolsky

Schwedenkreuze

Zum Andenken und als Dank für die Beendigung des Dreißigjährigen Krieges wurden auf kaiserliche Anordnung österreichweit sogenannte Schwedenkreuze errichtet.Und manche davon erzählen eine ganz spezielle Geschichte: Etwa das in die Erde versunkene Schwedenkreuz, das einige hundert Meter von Reinprechtspölla entfernt an der linken Seite der Straße nach Gars steht.

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28.05.2020

Ortsportrait von Burgschleinitz

N1 - Niederösterreich Fernsehen hat ein Ortsportrait über die Marktgemeinde Burgschleinitz-Kühnring veröffentlicht.

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27.05.2020

Österreichischer Kinderschutzpreis MYKI 2020

Kinder sind unser höchstes Gut. Daher sollten wir uns alle für eine Gesellschaft einsetzen, in der sie ein Recht auf...

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26.05.2020

Gesund-Aktiv-Mittelschule Ravelsbach

Schon lange beschäftigt sich das Kollegium der NMS Ravelsbach mit der Idee eines eigenen schulautonomen Schwerpunkts. Unser Anspruch war, dass er für das praktische Leben bedeutsam sein sollte und...

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