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Steinmetzhaus in Zogelsdorf

Steinmetzhaus Zogelsdorf, © Reinhard Podolsky

Der Zogelsdorfer (Kalk-) Sandstein wird seit rund 3000 Jahren, ab der Bronzezeit bis ins 20. Jahrhundert, vom Menschen verwendet und ist einer der bedeutsamsten Naturwerksteine Österreichs. Davon zeugen die zahllosen, hochqualitativen Baudenkmäler und Plastiken (z.B.: Figurenschmuck der Stifte Geras, Altenburg und Melk, ferner Schloss Schönbrunn, Herkulesfiguren im Reichskanzleitrakt und am äußeren Michaelertor der Hofburg, Reliefs am Winterpalast des Prinzen Eugen in Wien, Plastiken an der Nationalbibliothek, Figuren der Karlskirche und an der Böhmischen Hofkanzlei in Wien, Atlanten im Vestibül des Oberen Belvedere und ein Teil der Gartenfiguren im Park sowie figuraler Schmuck im Palais Liechtenstein). Aber auch die Flurdenkmäler und Gebrauchsgegenstände aus den historischen Abbauen des „Weißen Steins von Eggenburg“, auch „Nulliporenkalk“ oder einfach „Zogelsdorfer Stein“, wie dieser bedeutende Kalksandstein in der Sprache der Steinmetzen bezeichnet wurde. Geologisch wird dieser, vor ca. 18 Millionen Jahren vor Heute gebildete Kalksandstein als „Zogelsdorf-Formation“ bezeichnet und wurde in einem seichten, tropischen Meer in der „Eggenburger Meeresbucht“ abgelagert.

Der Abbau und der Handel mit dem „Weißen Stein von Eggenburg“ war besonders im Mittelalter und im Barock in Blüte. Nach einer kurzen Renaissance in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts verlor er zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Bedeutung. Die Steingewinnung kam nach dem Zweiten Weltkrieg ganz zum Erliegen.

Im Steinmetzhaus in Zogelsdorf und im „Johannes“ - Schausteinbruch werden alle diese Themen angesprochen und anhand von Beispielen erläutert.

Öffnungszeiten auf Anfrage:
Auskünfte erteilt das Gemeindeamt der Marktgemeinde Burgschleinitz-Kühnring unter der Tel: 02984/2653.

Informationen über Führungen finden Sie hier.

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am 12. März 2024 um 10 Uhr im KUM Burgschleinitz.
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